Debitoren- und Kreditorennummern
In diesem Artikel wird erläutert, warum Kunden und Lieferanten im DATEV-System unterschiedliche Identnummern aufweisen.
Kundennummern und Lieferantennummern
Diese Nummern können weitgehend frei gestaltet sein. Jede der Nummern ist einzigartig. Die Nummern können nach dem Anlegen nicht mehr geändert werden.
Kundennummern
Kunden werden mit einer eindeutigen Kundennummer angelegt. Die Nummern dürfen zwischen 1-20 Stellen enthalten, es sind Zahlen und Buchstaben möglich. Die Kundennummern können für die Erkennung von Zahlungen genutzt werden.
Lieferantennummern
Lieferanten werden mit einer eindeutigen Lieferantennummer angelegt. Die Nummern dürfen zwischen 1-20 Stellen enthalten, es sind Zahlen und Buchstaben möglich. Die Nummern werden genutzt, um Eingangsrechnungen zuzuordnen. Dies betrifft insbesondere die E-Rechnung.
Debitorennummern und Kreditorennummern
Für die Übermittlung per DATEV werden Debitorennummer und Kreditorennummer genutzt, damit der Steuerberater diese einlesen und verarbeiten kann.
| Zu diesem Thema können Sie sich ein kurzes Lernvideo ansehen! | |
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| Mit Untertitel |
Nur Sprache |
Debitorennummern
Die Debitorennummer von Kunden muss DATEV-konform sein und zwischen 10.000 und 69.999 liegen. Debitorennummern müssen nicht einzigartig sein und können mehreren Kunden zugeordnet werden. Debitorennummern können jederzeit geändert werden.
Der Debitorenstamm kann nach DATEV exportiert werden. Die Funktion für den Export wird hier erläutert.
Kreditorennummern
Die Kreditorennummer eines Lieferanten muss DATEV-konform sein und zwischen 70.000 und 99.999 liegen. Kreditorennummern müssen nicht einzigartig sein und können mehreren Kunden zugeordnet werden.
Der Kreditorenstamm kann nach DATEV exportiert werden. Die Funktion für den Export wird hier erläutert.